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Das Weingut

Wein aus Brandenburg ― vom Muskauer Faltenbogen

 

Jerischke liegt inmitten weiter Kiefernwälder und Eichenalleen. Es ist ein Ortsteil der Gemeinde Neiße-Malxetal, im Landkreis Spree-Neiße.

Zum Weinberg führt ein Rundweg vom Informationszentrum des Geoparks Muskauer Faltenbogen.
Mit seiner Ausrichtung nach Süden, einer bis zu 18%en Neigung und vielen Sonnenstunden bietet der Weinberg ideale Bedingungen für einen qualitativ hochwertigen Wein. So wachsen am Südhang der Jerischker Endmoräne auf 4 ha Rebfläche Riesling, Roter Riesling, Johanniter, Cabernet Cortis und Regent.

Der Winzer und der Wein

Sorgfältige Handarbeit

Für den Winzer ist das Wetter immer sehr wichtig, denn unser Handwerk wird unter offenem Himmel durchgeführt. Bei sorgfältiger Handarbeit kann jeder Jahrgang optimiert werden um das Wichtigste zu erreichen, dass unsere Kunden mit der Qualität unserer Weine zufrieden sind.

Bei unseren Rebsorten (bis auf den Riesling) handelt es sich um pilzwiderstandsfähige Sorten. Diese unterstützen die Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln. Die Reben werden von uns naturnah bewirtschaftet, es werden Pferde- und Ziegenmist zur Düngung verwendet und keine Herbizide eingesetzt.

Vielseitig

Die Weine

Der Johanniter (Kreuzung aus Riesling und Grauburgunder / Gutedel) ist für unser Anbaugebiet eine hervorragende Rebe, fruchtig, kräftig und hat eine anregende Harmonie. Der Riesling mineralisch spritzig, wie der Biss in einen feinen Apfel. Der Rosé hat schöne Beerenaromen mit dezenter Säure. Der Rotwein ist farb- und gerbstoffreich, kräftig, gut strukturiert, vom Typ ein romanischer Rotwein. Er wird auch im Barrique ausgebaut. Die Weine werden zu Sekt und Secco verarbeitet.

Im VDP-Weingut Schloss Proschwitz bei Meißen wird unser Lesegut separat zu hochwertigen natürlichen Weinen verarbeitet.

Das Heulen des Wolfs

Der Wolf und das Etikett

Eine Erinnerung an die frühere Zugehörigkeit zu Sachsen stellen die Etiketten der Weinflaschen dar. Gestaltet wurden sie von Professor Ulrich Eißner von der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Der Schriftzug „Marbachs Wolfshügel“ prangt über der Silhouette eines Wolfes, der mit einer Traube im Fang über die Spitze einer Anhöhe trabt.

Die Bezeichnung „Wolfshügel“ entstand, nachdem wir bei der Entnahme von Bodenproben im Jahr 2007, in der Ferne einen Wolf heulen hörten.

Entstehung des Weinbergs 2008/2009